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Brief von Pater Pedro zur Unterstützung von Gunters Kandidatur zum KI Vice President in Genf

Mit großer Freude und Überzeugung unterstütze ich die Kandidatur des Herrn Gunter Gasser zum Vizepräsidenten von Kiwanis International!

Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren. In ihm sehe ich jederzeit eine Persönlichkeit mit großen Visionen über die humanitäre Arbeit mit einem klaren Ziel:  Würde für die Menschen in Not.

Gunter Gasser ist ein extrovertierter Mensch mit einem großen Gehör vor allem für die Anliegen der Kinder. Seine Weltoffenheit, Toleranz und ehrliche Hilfsbereitschaft ist die Voraussetzung für Vertrauen, das vor allem für einen Menschen in einer hohen Position die Grundlage bedeutet. Ich bin davon überzeugt, dass eine Persönlichkeit wie Gunter Gasser das Ansehen von Kiwanis International enorm zu vergrößern vermag.

Wenn meine Überzeugung und meine Unterstützung bei der Wahl des neuen Vizepräsidenten von Kiwanis International hilfreich sein kann, wäre ich glücklich, dass gute und edle Menschen eine Position übernehmen können, die sie verdienen, um noch mehr Gutes für Mitmenschen und das gemeinsame Wohl in einer Welt zu leisten, die nach ehrlichen, verantwortlichen und visionären Menschen hungert.

Pedro Opeka
Madagaskar

 

 

Interview Theo Riesen mit Gunter Gasser

Theo Riesen, Special Convention Ambassador,

Frage 1: Welches sind die Hauptgründe Deiner Kandidatur als Vize-Präsident?

Gunter Gasser:
„Kiwanis“, damit verbinde ich Servicearbeit, Freundschaft, Weiterbildung und Freude, hat mich durch die vielen Jahre der Mitgliedschaft geprägt. Ich lernte die Kiwanis – Werte kennen, fand sie in mir tief verankert und lebe sie. Ich fühle mich als „Kiwanian by life“. Daher bin ich bereit Kiwanis nicht nur etwas zurück zu geben, sondern darüber hinaus meine ganze Kraft für Führungstätigkeiten anzubieten.
Aufgrund meiner Ausbildung im wirtschaftlichen und technischen Bereich, meiner Berufserfahrung in leitenden Funktionen in mehreren europäischen Firmen eines internationalen Konzerns und meiner bisherigen Arbeit für Kiwanis, vertrete ich die Meinung, dass ich Kiwanis sehr wohl helfen kann die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern und die Organisation erfolgreich einen Schritt weiter zu führen.

Frage 2: Wenn Du in Genf gewählt wirst, welches werden die Schwergewichte Deiner Führungstätigkeit sein?

Gunter Gasser:
Ich würde mich als “Teamplayer beschreiben”, der das Miteinander bevorzugt, der aber bei Notwendigkeit jederzeit bereit ist Sofortmaßnahmen zu treffen.
Nie werde ich außer Acht lassen, dass das Fundament  des Erfolgs von Kiwanis bei jedem einzelnen gut geführten Club und seinen Mitgliedern liegt.
Die Fähigkeit langfristig zu planen, aber kurzfristig das maximal Mögliche zu erreichen prägt meine Vorgangsweise.
Wir werden Ziele setzen, die passenden Strategien wählen und die Maßnahmen unter sparsamer Verwendung unserer finanziellen Ressourcen im Rahmen des Budgets umsetzen; alles selbstverständlich gemäß einer strategischen Planung.
In einer sich ständig ändernden Welt ist  strategisches Denken wichtig um Erfolge zu erzielen.

Frage 3: Welches ist die künftige Führungsrolle von KI-EF und Asien gegenüber Kiwanis International?

Gunter Gasser:
Ich möchte die Frage gerne ändern oder vervollständigen. Welches ist die künftige Führungsrolle der Kiwanis Regionen, Afrika, Asien-Pazifik, Canada und Karibik, Europa, Latein Amerika, Mittlerer Osten, Amerika gegenüber Kiwanis International?
Kiwanis ist wie ein globales Unternehmen zu führen, obwohl es eine Gruppe von Freiwilligen ist, mit einer Zentrale und mehreren Unternehmensteilen, den Regionen. Dabei ist die notwendige Balance zwischen Zentralisation und Dezentralisation zu finden.
Corporate Identity und Strategische Gesamtplanung sollen zentral geführt werden. Zentral bedeutet  Federführung durch den  KI-Board, der durch Vertreter aus allen Regionen zusammengesetzt  sein soll. Training, Wachstum, spezielle Marketing – Fragen sollen insbesondere im operativen Teil dezentral in den Regionen  erfolgen, müssen jedoch gemäß der strategischen Gesamtplanung ausgerichtet sein.
„Serving the children of the world“ hat in verschiedenen Regionen unterschiedliche Ausprägungen, vom blanken Überlebenskampf bis zur guten Ausbildung. Die Regionen haben dabei großes Wissen für raschere Projektumsetzungen. Diese Potenziale sind zu nutzen.

Frage 4: Die Zielsetzung „Eine Million Kiwanis Mitglieder in 2015“ war kontraproduktiv und führte unsere Organisation in eine falsche Richtung (Neue Mitglieder um jeden Preis); was ist zu tun um solche Zielsetzungen zu vermeiden?

Gunter Gasser:
Ich bitte nicht das Wort „kontraproduktiv“ zu verwenden. Haben wir wirklich durch dieses Wachstumsziel Mitglieder verloren? Oder waren es andere Umstände?
Dass Kiwanis wachsen soll ist sicher in allen Gremien und bei den Mitgliedern unbestritten. Kiwanis soll, wie jede andere erfolgreiche Organisation, die noch Potenziale besitzt, diese nutzen. Mehr Präsenz in den bestehenden Distrikten und den neuen Kiwanis-Nationen geben unserer Organisation sicher mehr Kraft. Daher gilt: Wachstum fördert Stärke, Stärke wiederum fördert Realisierung von erfolgreichen Charities.
Im Zeitraum vor der Zielsetzung von einer Million Mitgliedern waren andere Wachstumsstrategien in einzelnen Kiwanis- Kerngebieten nicht erfolgreich. Dafür gibt es Gründe, wie die Weltwirtschaft und die gesellschaftliche Entwicklung. Europa ist dabei eine Ausnahme.
Ein „Aufrüttler“ war notwendig und wurde von den Delegierten der KI Weltkonvention, meiner Meinung nach, einstimmig bestätigt. Das Ziel war sehr optimistisch.
Ich bevorzuge realistische Ziele, mit Strategien und Maßnahmen, für die auch die Ressourcen bereit stehen. Nur dann ist bei guter Information auch die Motivation der Mitglieder für die Umsetzung der Maßnahmen gegeben.

Frage 5: Die IDD Aktion von Kiwanis International war sehr erfolgreich, jedoch nicht nachhaltig. Es ergab sich keine Identifikation mit Kiwanis in der Bevölkerung. Was können wir für das neue Projekt ELIMINATE besser machen?

Gunter Gasser:
IDD war das erste weltweite Kiwanisprojekt. Dabei wurden in der Projektabwicklung und im Bereich Information auf einzelnen Ebenen nicht optimal gearbeitet. Das darf aber in der Nachbetrachtung den Gesamterfolg des Projektes nicht schmälern. Mit dem IDD Projekt hat Kiwanis Großartiges geleistet.
Unsere Mitglieder lernten den globalen Service-Gedanken kennen, die Charity-Leistung war sehr groß. Bei den Betroffenen ist Dank und Anerkennung nachhaltig gegeben. Welcher Prozentsatz Kiwanis zugerechnet wird ist offen, er ist aber sicher nicht gering. Es ist auch heute noch unsere Pflicht unsere Mitglieder und die Öffentlichkeit über die Leistung von Kiwanis zu informieren.
Bei „ELIMINATE“ muss vom Anfang bis zum Ende der Projektabwicklung klar gestellt sein, dass Kiwanis die Projektführerschaft hat. UNICEF hat das Projekt bei Kiwanis eingereicht. Kiwanis hat es zum Welt-Service-Projekt gekürt und somit ist es ein Kiwanis-Projekt. Die Informationskampagne innerhalb und außerhalb unserer Organisation muss das jederzeit mit aller Kraft klarstellen. Kiwanis International muss  ausreichend Material für Werbezwecke liefern, das von jedem Club und jedem Distrikt über ihre Kontakte  zu den Medien zu nutzen ist.
Durch IDD wurde die Einstellung der Clubs zu weltweiten Serviceprojekten verbessert. In weiterer Folge müssen die Clubs  die Bevölkerung in ihrem Umfeld vermehrt informieren und damit rechtzeitig und gesichert  zu einer nachhaltigen Identifikation des Projektes mit Kiwanis beitragen. 

Frage 6: Kiwanis International erachtet Wachstum als sehr wichtig für unsere Organisation. Was können wir tun um Wachstum um jeden Preis zu verhindern?

Gunter Gasser:
Für mich stellt sich die Frage “Wachstum um jeden Preis” nicht. Im „rap style“: Wachstum - Ja, Wachstum forcieren - Ja, für Wachstum Ressourcen bereitstellen – Ja, aber alles gemäß der Kiwanis-Wertvorstellungen des jeweiligen Distriktes. Es gibt Distrikte mit sehr hoher Kiwanis – Dichte, da wird man nicht viel Zusätzliches erreichen. Es gibt aber Distrikte, mit wenigen Clubs und Mitgliedern und es gibt weiße Flecken und somit große Potenziale für die Ausbreitung.
Ich arbeite als Chairman in der KI-EF Task Force Sponsoring New Districts and Kiwanis Nations,  bin Mitglied des KI Growth Committees und KIAR im Distrikt Österreich. Für mich gilt, wer nach den Kiwanisgrundsätzen lebt, hat auch ein Anrecht ein Mitglied werden zu können. Das „Kiwanis Herz“ muss ausschlaggebend sein.  Die Aufnahme eines neuen Mitgliedes ist immer eine Entscheidung jedes einzelnen Clubs, der selbst für seine Entwicklung verantwortlich ist.

Frage 7: Was können die Mitglieder von Kiwanis in Europa tun, damit Du in Genf als Vice-President gewählt wirst?

Gunter Gasser:
Kurz und bündig gesagt,  so zahlreich wie möglich nach Genf kommen und die Stimme für mich abgeben.
Darüber hinaus haben viele einzelne Mitglieder, insbesondere  Governors,  Past Governors und Governors elect internationale Kontakte, die genutzt werden müssen, um Nicht- Europäer zur Stimmabgabe für einen europäischen Kandidaten zu gewinnen.
Unsere Region hat ca. 14% der Kiwanis Gesamtmitgliedschaft, aber dadurch, dass die Convention in Europa stattfindet, das Potential für eine verhältnismäßig höhere Teilnehmerquote, da die Kosten für europäische Mitglieder immer noch günstiger sind als für Mitglieder aus anderen Kontinenten.
Nutzen wir diese Vorteile um gemeinsam die notwendige Stimmenmehrheit  zu erreichen.

Frage 8: Was ist Dein Kiwanis Moment?

Gunter Gasser:
Diese Frage wird international immer wieder gestellt.
Man versteht darunter tief ergreifende Situationen, die man nie aus dem Gedächtnis verliert und als Motivation weiter wirken. Ich hatte davon mehrere.
Als Counselor im Distrikt Rocky Mountains, USA, besuchte ich die Convention in Cheyenne in Wyoming. Zur selben Zeit fand auch die Convention der Aktion Clubs statt. Ich begrüßte jedes einzelne Mitglied. Ein Kiwanier mittleren  Alters, der in einem Rollstuhl saß, ließ meine Hand nicht mehr los und bat mich weiterzusprechen, meine Stimme gäbe ihm so viel Kraft. Ich sprach und sprach und erzählte von Österreich. Ich fühlte, dass ich mit meinem Gespräch einem einsamen Kiwanis Freund das Gefühl globaler Freundschaft und Zugehörigkeit zur Kiwanis Familie vermitteln konnte.
Die europäischen Distrikte renovierten als gemeinsames Projekt ein Haus von Mutter Theresa in Albanien. Im Zuge dieser Reise besuchte ich auch ein Heim für körperlich behinderte Kinder. Ein kleiner Junge, mit einem verunstalteten Mund-  und Rachenbereich, fragte ob er für uns ein Lied singen dürfe. Er sang ein albanisches Volkslied mit einer wunderschönen, berührenden  Stimme. Diese makellose und reine Stimme kam völlig überraschend und machte mich tief ergriffen.

Frage 9: Ist die Mitgliedschaft bei Kiwanis eine persönliche Herausforderung und persönliche Bereicherung?

Gunter Gasser:
Die Antwort ist ein Ja. Mitglied in einem Kiwanis Club zu sein bedeutet einen großen Freundeskreis zu haben, im jeweiligen Club und im weltweiten Netz von Kiwanis.
Durch das Weiterbilden und Führen erfolgt eine Persönlichkeitsentwicklung. Die große Kraft und Zufriedenheit kommt durch die Charity-Arbeit, insbesondere gemäß dem Motto „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“. Wir dürfen niemals vergessen die wahre Kraft von Kiwanis liegt bei jedem einzelnen Mitglied.

Frage 10: Welche Tätigkeiten führst Du derzeit bei Kiwanis aus?

Gunter Gasser:
Mit großer Freude bin ich Kiwanis beigetreten. Meine  Freunde ermutigten mich immer wieder Funktionen in unserer Organisation zu übernehmen. Ich tat es, versuchte aber immer auf allen Ebenen, wie Club, Distrikt/Division, KI- European Federation und Kiwanis International zur gleichen Zeit Funktionen auszuüben, um keinesfalls den Kontakt zur Basis zu verlieren.
Meine derzeitigen Tätigkeiten im Club sind  Chairman für Außenbeziehungen,  Chairman für Sport, Eisstockschießen und Mitarbeit bei allen Charities. In der Division und im Distrikt bin ich, KIAR für Clubneugründungen in zwei Divisionen. Bei KI-EF, Chairman Task Force Sponsoring New Districts und Kiwanis Nations. Bei KI, Member Growth Committee Europe und Member Special Committee 100th Birthday of Kiwanis. 

 

 

Unterstützung für Gunter Gasser

In Genf wird die 3. Convention von Kiwanis International in einer nicht amerikanischen Stadt durchgeführt. In Genf stellt sich Gunter Gasser als Mitglied des Districts Österreich als Kandidat für den Posten des Vizepräsidenten zur Wahl. Es ist wichtig, dass wir diese Gelegenheit nutzen, einerseits nach Genf fahren und anderseits Gunter unsere Stimme geben. Nun besteht die Möglichkeit, wieder einmal einen Kandidaten zu wählen, der aus Europa stammt. Bisher stand Kiwanis International erst einmal ein Kiwaner aus Europa als Präsident vor, das war im Jahr 1995/1996 mit Eyjolfur (Eddi) Sigurdsson aus Island.

Ich kenne unseren europäischen Kandidaten Gunter Gasser seit rund 10 Jahren. Ich habe ihn während dieser Zeit als engagierten 100%igen Kiwaner kennen- und schätzen gelernt. Nebst Governor für den District Österreich war er sehr engagiert als Mitglied von KEP Kommissionen und er hat für KEP sehr viel geleistet und viel  Herzblut verloren. Zudem kennt er sich im internationalen Board aus, nachdem er den Posten eines Trustees bekleidet hat.

Ich bin auch überzeugt, dass Gunter als Präsident von Kiwanis-International sich für die Belange von Kiwanis Europa einsetzen wird und dass die Ziele, die unserer Federation seit Jahren gesteckt hat, durch ihn endlich erreichen werden. Ich muntere Sie nochmals damit auf, nach Genf zu kommen und Gunter Gasser die Stimme zu geben.

Mit freundlichen Grüssen

Marcel Kreienbühl, Past KI-EF-President
District Schweiz-Liechtenstein

 

 

Gunter Gasser - FOR VICE PRESIDENT

Als Gründungspräsidentin des KC Salzburg Igonta ist es mir ein persönliches Anliegen und eine Ehre Gunter Gasser auf dem Weg zum Weltpräsidenten zu unterstützen.

Ich habe Gunter Gasser und seine Frau Christiana schon vor Jahren durch die Kiwanisarbeit meines Mannes Peter kennen und schätzen gelernt. Bei vielen Gesprächen und Diskussion über Kiwanis war ich beeindruckt über das fundierte Wissen über Kiwanis und die Internationale Organisation. Danke Gunter, ich habe  dabei viel gelernt. Du bist ein wahrer Kiwanier! Du lebst den Gedanken „Kindern eine Brücke in die Zukunft zu bauen“! Das war Ansporn für mich, auch zur Kiwanisfamilie zu gehören und so begann sich der Gedanke zu regen, auch einen Kiwanis Club zu gründen.

Am 29. März 2008 war es dann soweit und ich konnte Dich und Deine liebe Frau Christiana, auch eine Kiwanisinfizierte bei unserer Charterfeier des ersten gemischten Kiwanis Club in Salzburg begrüßen, das war sehr schön.

Wie nicht anders von Dir zu erwarten, hast Du Dich auch sofort bereit erklärt einen Vortrag bei uns im Club zu halten. Am 15. April 2009 hast Du uns „Die Entstehung von Serviceclubs“ sehr anschaulich näher gebracht. Es war ein sehr interessanter und aufschlussreicher Abend. Danke!

Eine besonders schöne gemeinsame Zeit haben wir bei der 43. Europa Convention in Taormina vom 2. – 6. Juni 2010 verbracht. Es war für mich sehr beeindruckend Kiwanier aus den verschiedenen europäischen Ländern kennen zu lernen. Ich habe da das erste Mal die länderübergreifende Freundschaft erlebt. Das ist wirklich faszinierend!

Am 13. November 2010 lud der Kiwanis Club Salzburg Igonta zur Lesung und Buchpräsentation „Der Brillenbaum“ in das Literaturhaus in Salzburg ein. Für mich war es eine ganz große Freude, Dich lieber Gunter und Deine Frau Christiana an diesem Abend dabei zu haben, um Dir unsere Charityarbeit ganz hautnah zu zeigen.

Für mich ist Kiwanis eine „Herzensangelegenheit“, wir können durch gemeinsame Aktivitäten bedürftigen Kindern und Jugendlichen helfen und erfahren dadurch die gelebte Freundschaft zu Gleichgesinnten. Ich bin glücklich der Kiwanisfamilie anzugehören.

Aus diesem Grund ist es für mich ganz selbstverständlich im Juli 2011 nach Genf zu fahren und für Gunter meine Stimme abzugeben. Eine Weltconvention in Europa kann man sich nicht entgehen lassen und der KC Salzburg Igonta wird natürlich mit zwei Delegierten dabei sein. Wir österreichischen Kiwanier müssen doch zusammenhalten, und wenn es jetzt die Chance gibt, einen Österreicher zum Weltpräsidenten von Kiwanis zu machen, müssen wir sie ergreifen! Es wäre sehr schön, wenn ich möglichst viele österreichische Kiwanier in Genf treffen werde, die es mir gleich tun und Guter ihre Stimmen geben.

Also auf nach Genf! Gunter Gasser – FOR VICE PRESIDENT!

Arne Hertl
Gründungspräsidentin KC Salzburg Igonta
30.12.2010

 

 

Auf nach Genf!

Nach dem Jahr 1993 in Nizza findet 2011 vom 07. bis 10. Juli erstmals wieder die WELT-CONVENTION in Europa – in Genf – statt. 

Dies alleine wäre schon ein Grund, dass viele Kiwanis-Freunde nach Genf fahren. Wer ein Mal eine Weltconvention besucht hat weiß, wie spektakulär es sein kann, wenn sich mehr als 3.000 Kiwanier treffen.

Alleine die Verkaufsstände mit Kiwanis-Artikeln füllen einen Saal. Die Wahl zum Weltpräsidenten erinnert an die Wahl des Wiener Bürgermeisters: Wahlplakate werden aufgestellt, Folder und Wahlgeschenke verteilt, die wahlwerbenden Gruppen versuchen jeden KF von ihrem Kanditaten zu überzeugen. Bei der Wahl sind die Anhänger des jeweiligen Kandidaten an der Farbe der Polohemden zu erkennen. 

Ein viel wichtigerer Grund nach Genf zu fahren ist aber folgender:

Mit unserem KF Gunter Gasser kandidiert in Genf erstmals ein Österreicher für das Amt des Weltpräsidenten.

Gunter Gasser ist Chartermitglied des 1987 gecharterten KC Spittal an der Drau. Würde man alle Kiwanisfunktionen – die Gunter innehatte – aufzählen, so würde dies allein eine Seite füllen. So war er Präsident (1991/92), Lt.Governor 1993/94, Governor 1999/00 und – was für die Kandidatur Voraussetzung ist – KI Trustee von 2003 bis 2006. 

Als Wachstumsbeauftragter des Distriktes möchte ich festhalten, dass Wachstum für Gunter oberste Priorität hat. So hat er in der Vergangenheit dabei geholfen, mehrere Clubs in Österreich – aber auch einen Club auf den Philippinnen und in Polen – zu gründen.

Logischerweise ist er daher auch KIAR für die Divisionen 170 und 180. 

Große Verdienste hat er sich auch bei KEP erworben. So war er von 2003 bis 2010 im Distrikt Chairman für KEP.

Die Unterstützung von Pater Pedro in Madagaskar und von Schulkindern im ehemaligen Osten sei hier auch erwähnt. 

Gunter ist ausgebildeter Wirtschaftsingenieur und seit über 40 Jahren mit Christiana verheiratet. Reisen, Jagen, Schifahren und Sport im All-gemeinen sind einige seiner Hobbies. 

Ich glaube, wir können alle stolz auf unseren Kandidaten zum Weltpräsidenten sein.

Unterstützen wir seine Kandidatur! Dabei hilft nur Deine in Genf bei der Weltconvention abgegebene Stimme. 

Axel Begert

Past Governor

 

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